"Das gute Leben ist ein Prozess, kein Daseinszustand."

Carl Rogers (1902-1987)
Das Psychologie-Buch, Seite 130

Mit dem Ausdruck "das gute Leben" fasst Rogers bestimmte Merkmale, Einstellungen und Verhaltensweisen solcher Menschen zusammen, die sich "völlig in den Strom des Lebens" hineinbegeben können. Um das gute Leben zu genießen, sollten wir...
...offen für Erfahrungen sein
...im gegenwärtigen Moment leben
...uns selbst vertrauen
...Verantwortung für unsere Entscheidungen übernehmen
...uns selbst und andere mit bedingungsloser positiver Zuwendung behandeln

Roger entwickelte zusammen mit anderen den Ansatz "Personenzentrierte Therapie". Der Therapeut übernimmt dabei die Rolle eines "Ermöglichers", der dem Klienten hilft, seine eigenen Antworten zu finden. Der Klient arbeitet seine Probleme selbst heraus und entscheidet, in welche Richtung die Therapie gehen soll. Vielleicht möchte er sich z.B. nicht mit seiner Kindheit beschäftigen, sondern mit seinen Problemen am Arbeitsplatz. Der Therapeut kann den Klienten dabei unterstützen, herauszufinden, was er sich wirklich wünscht. Er rekonstruiert nicht, sondern hilft dem Klienten, der sich im Gegenzug nicht auf den Therapeuten verlassen darf, sondern lernen soll, auf sein Selbst zu vertrauen. Nur so kann er unabhängig werden und "das gute Leben" leben.

Quelle: Das Psychologie-Buch, Seite 130-137

Im Coaching verwende ich den personenzentrierten Ansatz. Als Coach arbeite ich im Gegensatz zu Therapeuten jedoch nur mit Klienten, die psychisch gesund sind.

 

Mit dem Ausdruck "das gute Leben" fasst Rogers bestimmte Merkmale, Einstellungen und Verhaltensweisen solcher Menschen zusammen, die sich "völlig in den Strom des Lebens" hineinbegeben können. Um das gute Leben zu genießen, sollten wir...
...offen für Erfahrungen sein
...im gegenwärtigen Moment leben
...uns selbst vertrauen
...Verantwortung für unsere Entscheidungen übernehmen
...uns selbst und andere mit bedingungsloser positiver Zuwendung behandeln

Roger entwickelte zusammen mit anderen den Ansatz "Personenzentrierte Therapie". Der Therapeut übernimmt dabei die Rolle eines "Ermöglichers", der dem Klienten hilft, seine eigenen Antworten zu finden. Der Klient arbeitet seine Probleme selbst heraus und entscheidet, in welche Richtung die Therapie gehen soll. Vielleicht möchte er sich z.B. nicht mit seiner Kindheit beschäftigen, sondern mit seinen Problemen am Arbeitsplatz. Der Therapeut kann den Klienten dabei unterstützen, herauszufinden, was er sich wirklich wünscht. Er rekonstruiert nicht, sondern hilft dem Klienten, der sich im Gegenzug nicht auf den Therapeuten verlassen darf, sondern lernen soll, auf sein Selbst zu vertrauen. Nur so kann er unabhängig werden und "das gute Leben" leben.

Quelle: Das Psychologie-Buch, Seite 130-137

Im Coaching verwende ich den personenzentrierten Ansatz. Als Coach arbeite ich im Gegensatz zu Therapeuten jedoch nur mit Klienten, die psychisch gesund sind.